OptiAufmass / OptiFloor / OptiParkett / OptiDesign

OptiAufmaß, ein Projekt von MFB Friedhelm Beseke e.K.

Referenzen zu OptiAufmaß OptiFloor und OptiParkett

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen aktuelle Kundenreferenzen vor. Von den genannten Personen liegen Bestätigungen vor, diese namentlich nennen zu dürfen.

Und wieder eine tolle Referenz (FB vom 11.12.2019)

Empfehlung für OptiAufmaß/optiFloor/OptiParkett

Am 14.08.2018 um 19:13 schrieb Klaus.rauer:

Hallo Friedhelm.

Ich hoffe, dass Du die Hitze der vergangenen Tage gut überstanden hast und nicht weggeschmolzen bist.

Nach meinem Urlaub hatte ich Post. Gut, die kriege ich öfters, doch dieses Mal war Post dabei vom Gericht.

Du erinnerst Dich an die gewaltige Aktion mit der Berechnung der Innen- und Außenecken vor wenigen Wochen!

Nun dachte ich, dass eine der Parteien versuchen wird, mir angesichts des doch gewaltigen Umfangs an Berechnungen irgend einen Strick drehen zu wollen.

Irrtum.

Neben einem für Gerichtsgutachten sehr ungewöhnlichen Dankesschreiben des Richters (!) für die gutachterliche Arbeit wollen die beiden Parteien nun einvernehmlich, dass auch die anderen Räume, die von mir nicht berechnet wurden auch dort diese Innen- und Außenecken der Räume nun nach bewährtem Muster berechnet werden.

Das alles wäre ohne OPTIFLOOR überhaupt nicht möglich gewesen!

Wir erkennen nun an dieser Stelle, dass das Programm auch in einem Streitfall allseitig überzeugende Ergebnisse geliefert hat, was auch (oder besser: ganz speziell) Deinem Programmierer zu verdanken ist. Zumindest das bitte ich diesem mitzuteilen, denn er hat allen Grund, auf seine hervorragende Programmierleistung stolz zu sein!!

Gruß aus Koblenz

 

30.4.2018

von Facebook

 

Und das schrieb mir Herr Petersen aus Odenthal bei Köln:

Thema OptiWin:

Ich kann von meiner Seite her eigentlich nur Bestätigen, das die Programme OptiFloor, OptiParkett und OptiAufmaß bei mir schon seit etwa 2 Jahren einwandfrei eingesetzt werden. Ich nutze diese Programme zur Planung und zum Einsatz, unter anderem auch als Info und zusätzliches Blatt zum Beschriften (wo ist was) das unsere Mitarbeiter per Hand ergänzen können. Vorteil: Mir entgeht nichts mehr.

Des weiteren ist es um ein vielfaches Leichter ein nachvollziehbares Aufmaß  zu erstellen, das auch einer Prüfung stand hält. Ich kann eigentlich nur dazu sagen, das ich, seitdem ich dieses Programm nutze, keine Rückfragen und Streichungen durch Architekten habe.

Selbst, falls irgendwelche Unklarheiten, oder Verbesserungen unsererseits, z. B. Betriebssystemwechsel, anstehen, werden wir von dir immer prompt Beraten und mit Änderungen versorgt.

Mit den Programmen können wir Objekte von 10m² bis 500m² mit Material komplett durchrechnen, z. B. Bahneinteilungen, Planken, Parkett, ….

Danke für das gute Programm

Grüße aus Odenthal

Ralf Petersen   

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Hallo Kollegen,
Hallo Friedhelm,

Schon vor einigen Jahren kam ich auf die Idee, meine Aufmaße am PC zu ertellen.
Ich habe einige Programme ausprobiert, diese haben auch meist funktioniert aber nicht selten sehr umständlich oder nicht so richtig nachvollziehbar....
Also habe ich weiter ge-googelt und bin auf Opti Aufmaß gestoßen.
Viele Kundenbewertungen empfahlen mir das Programm zu kaufen, und mit Hilfe von Friedhelms Videos hatte ich das Programm auch schnell im Griff.
Nun nutze ich Opti Aufmaß, Opti Floor und Opti Parkett schon seit ca. 2 Jahren und ich bin voll zufrieden.
Laufend neue Updates und Verbesserungen, und jetzt auch noch die I-Pad App.

"Wie Geil ist das denn?!"

Jetzt machen Aufmaße auch wieder Spaß,
kurz um: Das Programm ist jeden Cent wert.

LG Ralf Petersen

 

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achverständige sind gerade wegen ihres überdurchschnittlichen Sachverstandes als Fachleute bekannt.

Dennoch sind auch manchmal Aufgaben zu meistern, welche sie an die Grenzen ihrer Nerven und Belastung bringt.

Insbesondere dann, wenn sie ohne eine entsprechende Software wie OPTIFLOOR arbeiten.

Beschreibung der Ausgangssituation

Ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit vielen Räumen, Fluren, Laboratorien und Sozialräumen wurde auf über 5.000m² mit einem elastischen Bodenbelag belegt.

Der Bodenbelag hatte hygienische Aufgaben zu erfüllen, weswegen die Randbereiche 6cm an den Wänden und Betonstützen hochgezogen wurden.

Die Ausbildung der Kantenabdichtungen wurde dem Unternehmer als zu vergütende Leistung mit der Begründung versagt, es sei für alle Innen- und Außenkanten kein nachvollziehbares Aufmaß vorhanden.

Bei 3 oder 4 quadratischen Räumen sollte dies kein Problem darstellen.

Sachverständige sind gerade wegen ihres überdurchschnittlichen Sachverstandes als Fachleute bekannt. Dennoch haben sie auch manchmal Aufgaben zu meistern, welche sie an die Grenzen bringt. Insbesondere dann, wenn sie ohne eine entsprechende Software arbeiten.

Beschreibung der Ausgangssituation
Es ging hier konkret um ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit vielen Räumen, Fluren, Laboratorien und Sozialräumen (siehe Grundriss nur einer der Geschossebenen).

Hier wurde auf über 5.400m² ein elastischer Bodenbelag verlegt.
Der Bodenbelag hatte hygienische Aufgaben zu erfüllen, weswegen der Bodenbelag in Randbereichen 6cm an den Wänden und an Betonstützen hochgezogen werden musste.
Die Ausbildung der Kantenabdichtungen wurde dem Unternehmer (als zu vergütende Leistung) nun mit der Begründung versagt, es sei für alle Innen- und Außenkanten kein nachvollziehbares Aufmaß vorhanden.
Bei 3 oder 4 quadratischen Räumen mag ein nachträgliches Aufmaß kein Problem darstellen, bei dem vorstehenden Grundriss mit völlig unübersichtlichen 5.400m² Gesamtfläche jedoch sind Nachweisprobleme durchaus erkennbar! 
Erschwerend kam hinzu, dass der Bodenbelag an sehr vielen Betonstützen hochgezogen wurde, deren Außenkanten jeweils von 90° auf 45° gebrochen wurden (hier ergibt sich somit pro Stützenkante der Faktor 2).
Die Frage war also: „Wie viele Innen- und Außenecken waren auf allen Geschossebenen händisch auf jeweils 2 x 6cm Länge gefräst und mittels 1K-Dichtmasse abgedichtet worden?“

Die Lösung: OPTIFLOOR
Selbst ein großes berufliches Engagement vorausgesetzt stellt diese Aufgabenbewältigung ein zumindest gefühlsmäßiges Jahreswerk dar, dessen Bewältigung sich auch der engagierteste Sachverständige bei erster wie auch bei zweiter Überlegung nur zu gerne entziehen möchte.
Nun kommen die Stärken eines EDV-Programms mit der Bezeichnung „OPTIFLOOR“ zum Tragen, einer speziell auf die Probleme des bodenlegenden Handwerks ausgerichteten Software zur Bestimmung von nachvollziehbaren Aufmaßen, Flächenberechnungen und Ermittlung von Verschnittmengen bei Bodenbelägen.
Die entsprechenden DXF-Dateien des Architekten vorbereitet (hierzu waren ca. 2 Stunden Zeitaufwand notwendig) und diese in OPTIFLOOR importiert war die Aufgabenstellung in kürzester Zeit erledigt:
Die Räume wurden von OPTIFLOOR in der importierten DXF-Planunterlage automatisch erkannt, in allen Räumen dann die Innen- und (an Türlaibungen) die Außenecken gezählt und selbst die Fasen an den Betonstützen wurden als jeweils 2 eigenständige Außenkanten richtig summiert.
Danach die Aufmaßfunktion in OPTIFLOOR aufgerufen, in dem Menü die „Ecken“ mit Haken versehen und schon stand „auf Knopfdruck“ innerhalb von wenigen Sekunden das Ergebnis fest!
Und zwar als nachvollziehbares Aufmaß, heißt: die Raumbezeichnungen, welche in der von der Software erstellten Aufmaßzeichnung eingefügt wurden, enthielten raumbezogen durchnummeriert auch alle zugehörigen Außen- und Innenecken. Und diese wurden am Schluss zu einer Summe addiert. FERTIG!
Händisch und/oder durch Zählen vor Ort wäre das mit einem vertretbaren Zeitaufwand nicht möglich gewesen!!
Diese aktuelle Problemlösung zeigte (zumindest mir) erneut, wie durchdacht das Programm in seiner Gesamtheit aufgebaut ist und wie nahe alle Funktionen des Programms an der Praxis sind.
Und wehe dem Sachverständigen, dem ein Gericht eine derartige Aufgabe zuweist, ohne dass er bei der Bewältigung auf die Hilfe dieser sehr guten Software zurück greifen könnte.
Umso unverständlicher deswegen, warum viele Handwerksbetriebe der bodenlegenden Zunft immer noch die Ausgaben und die sicherlich notwendige Zeit einer Einarbeitung in OPTIFLOOR scheuen und sich dadurch das Leben nicht nur erschweren, sondern ihre wertvolle Zeit verschwenden, wenn eine nachvollziehbares Aufmaß verlangt wird.

Klaus Rauer, durch die IHK öffentlich bestellt und vereidigt

          

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